Ab 30 Grad im Raum sinkt die Leistung messbar. Eine Rechnung, die Betriebe selten aufstellen – und die meist eindeutig ausgeht.
In Büros und Werkstätten wird über Klimatisierung meist als Komfortthema gesprochen. Rechnet man es als Kostenthema, sieht das Ergebnis anders aus.
Die Rechnung, die selten aufgestellt wird
Arbeitsmedizinische Untersuchungen zeigen übereinstimmend, dass die Leistungsfähigkeit oberhalb von etwa 26 Grad Raumtemperatur abnimmt und bei 30 Grad und mehr deutlich einbricht. Fehlerquoten steigen, Konzentrationsspannen sinken.
Nehmen Sie zehn Mitarbeiter, 30 Hitzetage im Jahr und eine vorsichtig geschätzte Leistungsminderung von zehn Prozent an diesen Tagen. Das sind 30 verlorene Personentage pro Jahr. Rechnen Sie das mit Ihren Personalkosten durch – die Zahl übersteigt die Investition in eine Klimaanlage in aller Regel im ersten oder zweiten Jahr.
Die Bereiche, in denen es nicht um Komfort geht
- Hotellerie: Eine schlecht gekühlte Suite kostet keine Energie, sondern Bewertungssterne
- Produktion und Lebensmittel: Wo Temperatur den Prozess trägt, ist Ausfall keine Option
- Ordination und Pflege: Wartezimmer im Sommer, Serverräume das ganze Jahr
- Handel: Kunden bleiben länger, wo es angenehm ist – das lässt sich messen
Was die Investition kleiner macht
Viele Gewerbeanlagen können im Winter heizen. Damit ersetzt die Anlage einen Teil der Heizkosten und rechnet sich nicht nur über die Sommermonate. Wer ohnehin eine Heizung erneuern muss, sollte beides gemeinsam betrachten statt nacheinander.
Wir rechnen Ihnen das für Ihren Betrieb durch – mit Ihren Flächen, Ihren Belegungszeiten und Ihren Energiepreisen. Das Gespräch dauert eine halbe Stunde und Sie haben danach eine Zahl statt eines Gefühls.
Kurz erklärt, statt lang gelesen
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Lieber selbst anrufen?
Wir schauen uns Ihren Fall an und sagen ehrlich, was sinnvoll ist – auch wenn das am Ende die kleinere Lösung bedeutet.
