Wir bauen seit über vierzig Jahren Kälte- und Klimatechnik, von Kärnten bis Wien. Diese Seite erklärt in fünf Minuten, was eine Klimaanlage wirklich kann, was sie nicht kann und wie eine saubere Montage aussieht.
Nämlich fast gar nicht. Im Nachtmodus liegt ein modernes Innengerät bei rund 19 Dezibel, das ist leiser als Blätterrauschen.
Aus unserem Alltag
Zwanzig Minuten am Telefon ersparen Ihnen zwei Stunden Recherche.
In Ostösterreich sind Tropennächte, in denen es nicht unter 20 Grad abkühlt, längst keine Ausnahme mehr. Ein Haus, das tagsüber Wärme speichert, gibt sie nachts wieder ab. Genau dann, wenn Sie schlafen wollen.
Über 24 Grad im Schlafzimmer verkürzt die Tiefschlafphasen. Man wird nicht müder ins Bett gehen, sondern müder aufstehen.
Ausgebaute Dachgeschosse heizen sich am stärksten auf. Oft steht ein ganzes Stockwerk drei Monate im Jahr leer.
Ein Ventilator bewegt warme Luft, er entzieht ihr keine Wärme. Bei über 30 Grad wird es damit gefühlt kühler, messbar nicht.
Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Ihr Vorhaben rechnet.
Die meisten kennen nur das weiße Kästchen über der Tür. Es gibt aber fünf gängige Bauformen, und die Wahl entscheidet darüber, ob die Anlage im Raum stört oder verschwindet.
Der Klassiker. Günstig in der Montage, gute Luftverteilung, sichtbar. Passt überall dort, wo Technik sichtbar sein darf.
Steht am Boden wie ein Heizkörper. Ideal unter Fensterbänken und in Räumen mit Dachschrägen, wo oben kein Platz ist.
Komplett unsichtbar in der abgehängten Decke. Nur zwei Luftgitter bleiben sichtbar. Braucht Planung, gibt dafür maximale Ruhe im Raumbild.
Für größere Flächen und Gewerbe. Verteilt die Luft in vier Richtungen und deckt einen offenen Raum gleichmäßig ab.
Ein Außengerät versorgt bis zu fünf Innengeräte. Weniger Technik an der Fassade, ein Kondensatweg, ein Wartungstermin.
Rufen Sie an oder lassen Sie sich zurückrufen, beides geht.
Moderne Geräte heizen genauso, wie sie kühlen. In der Übergangszeit ersetzen sie im Wohnraum oft die Zentralheizung, mit einem Bruchteil des Aufwands.
Wer jetzt entscheidet, hat im Mai eine Anlage statt im Juli eine Wartezeit.
Technisch ist eine Klimaanlage eine Luft-Luft-Wärmepumpe. Sie erzeugt Wärme nicht, sie transportiert sie. Deshalb kommen aus einer Kilowattstunde Strom je nach Außentemperatur drei bis vier Kilowattstunden Wärme heraus.
Praktisch heißt das: Im Oktober und im April, wenn die Zentralheizung für zwei kühle Stunden am Morgen hochfahren müsste, übernimmt das Gerät im Wohnraum. Viele unserer Kunden verschieben damit den Heizbeginn um Wochen nach hinten. Wer mit Strom direkt heizt, spart am deutlichsten, weil ein Heizlüfter aus einer Kilowattstunde exakt eine Kilowattstunde Wärme macht.
Was sie nicht ist: ein vollwertiger Ersatz für die Zentralheizung im Altbau bei minus zehn Grad. Wer das verspricht, verkauft Ihnen etwas. Als Ergänzung in der Übergangszeit und als Grundwärme in gut gedämmten Räumen ist sie hervorragend.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht, den Rest übernehmen wir.
Kernbohrung, Leitungsführung, Vakuumieren, Dichtheitsprüfung, Inbetriebnahme. Alles an einem Tag, alles dokumentiert.
Ein Anruf, zwanzig Minuten, danach wissen Sie, woran Sie sind.
Krank macht nicht die Kühlung, sondern falsche Einstellung. Wer im Sommer auf 18 Grad herunterkühlt, erzeugt einen Temperatursprung von 15 Grad. Richtig eingestellt sind maximal sechs Grad unter Außentemperatur, dann bleibt der Kreislauf ruhig und die Filter tun ihre Arbeit.
Ein modernes Inverter-Gerät regelt stufenlos und läuft die meiste Zeit im unteren Leistungsbereich. Der Verbrauch für einen Wohnraum liegt in der Größenordnung eines Kühlschranks im Dauerbetrieb, nicht eines Heizlüfters.
Das Abluftrohr im gekippten Fenster zieht permanent heiße Außenluft nach. Sie kühlen den Raum und heizen ihn gleichzeitig. Deshalb laufen diese Geräte dauerhaft auf Vollast, sind laut und schaffen selten mehr als drei bis vier Grad.
Split-Klimageräte enthalten fluorierte Treibhausgase. Die EU-F-Gase-Verordnung erlaubt Installation und Inbetriebnahme ausschließlich zertifizierten Fachbetrieben. Ohne diesen Nachweis erlischt die Herstellergarantie, und bei einem Schadensfall wird es mit der Versicherung unangenehm.
Ein überdimensioniertes Gerät kühlt zu schnell, schaltet ab, springt wieder an und entfeuchtet dabei kaum. Das Ergebnis ist klamme, kalte Luft und ein Kompressor, der doppelt so oft startet wie nötig. Die richtige Größe ist eine Rechnung, keine Geschmacksfrage.
Weiter unten stehen Details zu Technik, Montage und Wartung. Wenn Sie das nicht brauchen: Telefonnummer hinterlassen, wir melden uns am selben Werktag.
Zwanzig Minuten am Telefon ersparen Ihnen zwei Stunden Recherche.
Wir werden regelmäßig zu Anlagen gerufen, die jemand anderer montiert hat. Diese sechs Fehler kommen immer wieder.
Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Ihr Vorhaben rechnet.
Gleicher Raum, gleiche Uhrzeit, gleicher Julitag.
Rufen Sie an oder lassen Sie sich zurückrufen, beides geht.
Innen geht es um Optik, außen um Ruhe, Effizienz und Nachbarschaft. Diese vier Punkte klären wir vor Ort, bevor irgendetwas bestellt wird.
Ein modernes Außengerät liegt bei rund 48 bis 55 Dezibel im Normalbetrieb. Entscheidend ist nicht der Wert am Gerät, sondern der an der Nachbargrenze. Abstand, Reflexionsflächen und Nachtabsenkung bestimmen das Ergebnis.
Im Heizbetrieb entsteht Tauwasser am Außengerät. Ohne geplante Ableitung wird daraus im Winter eine Eisfläche auf dem Gehweg. Das ist ein Haftungsthema, kein Schönheitsthema.
Ein Gerät in einer engen Nische saugt die eigene Abluft wieder an und verliert massiv an Leistung. Freier Anströmbereich ist keine Empfehlung, sondern Voraussetzung.
Wandkonsole überträgt Vibration ins Mauerwerk, Bodenkonsole entkoppelt besser. Bei Vollwärmeschutz braucht es eine geeignete Lösung, sonst wird die Fassade zur Membran.
Wer jetzt entscheidet, hat im Mai eine Anlage statt im Juli eine Wartezeit.
Sie sagen uns, worum es geht. Keine Fachbegriffe nötig, keine Vorkenntnisse.
Wir klären, ob Ihr Vorhaben überhaupt sinnvoll ist. Wenn nicht, sagen wir das auch. Das ist schneller für Sie und ehrlicher für uns.
Wir sehen uns Leitungsweg, Aufstellort und Nachbarsituation an. Dabei zeigen wir Ihnen, wo das Gerät hinkommt und warum genau dorthin.
Gerät, Montage, Material, Inbetriebnahme, getrennt ausgewiesen. Keine Pauschale, unter der sich Überraschungen verstecken.
Wir kommen mit Abdeckmaterial und Staubsauger. Am Abend ist die Anlage in Betrieb und der Raum sauber.
Sie bekommen die Anlage erklärt, nicht nur übergeben. Auf Wunsch übernehmen wir die jährliche Wartung dauerhaft.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht, den Rest übernehmen wir.
Preise nennen wir erst nach der Besichtigung, weil jede Zahl davor geraten wäre. Was wir Ihnen aber jetzt schon sagen können: Diese sieben Punkte machen den Unterschied zwischen einer einfachen und einer aufwendigen Montage.
Wenn Sie diese Punkte für Ihr Objekt grob kennen, können wir Ihnen schon am Telefon eine belastbare Größenordnung nennen. Das ist der Grund, warum unser erstes Gespräch zwanzig Minuten dauert und nicht drei.
Ein Anruf, zwanzig Minuten, danach wissen Sie, woran Sie sind.
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Zwanzig Minuten am Telefon ersparen Ihnen zwei Stunden Recherche.
Preise nennen wir erst, wenn wir wissen, worum es geht. Alles andere wäre geraten.
Ein Raum, sauber gelöst.
Mehrere Räume, ein System.
Ganzjährig, mit Betreuung.
Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Ihr Vorhaben rechnet.
Wartung ist der Teil, über den niemand redet, bevor er kauft, und über den jeder redet, sobald die Anlage drei Jahre alt ist. Das steht bei uns auf der Liste.
Eine gewartete Anlage verbraucht messbar weniger und hält deutlich länger. Ein verschmutzter Verdampfer kostet schnell zehn bis fünfzehn Prozent Leistung, ohne dass man es hört oder sieht.
Rufen Sie an oder lassen Sie sich zurückrufen, beides geht.
Der größte Teil unserer Arbeit findet nicht im Wohnzimmer statt, sondern in Betrieben. Dort ist Temperatur keine Komfortfrage, sondern eine Kostenposition.
Eine schlecht gekühlte Suite kostet Sie keinen Strom, sondern Sterne in der Bewertung.
Von der Bäckerei bis zur Fleischverarbeitung: Wo Kälte den Prozess trägt, ist Ausfall keine Option.
Patienten im Sommer und Serverräume das ganze Jahr. Beides braucht stabile Bedingungen.
Kunden bleiben länger, wo es angenehm ist. Das lässt sich messen, nicht nur vermuten.
Wer jetzt entscheidet, hat im Mai eine Anlage statt im Juli eine Wartezeit.
Kühlbedarf und Solarertrag fallen fast auf dieselbe Stunde. Wenn die Sonne am stärksten auf das Dach brennt, produziert Ihre Anlage am meisten Strom und Ihr Haus braucht am meisten Kühlung.
Das ist einer der wenigen Fälle, in denen zwei Investitionen einander tatsächlich verstärken statt nur nebeneinander zu stehen. Statt Überschuss für wenige Cent ins Netz zu schieben, verwenden Sie ihn für Ihren eigenen Komfort. Wer zusätzlich einen Speicher hat, kann die Nachtkühlung damit weitgehend abdecken.
Bei der Auslegung schauen wir uns Ihre Erzeugungskurve an und stimmen Laufzeiten und Zieltemperaturen darauf ab. In der Ausbaustufe mit Energieauswertung sehen Sie danach, was die Kühlung tatsächlich gekostet hat und welcher Anteil aus Ihrer eigenen Erzeugung kam.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht, den Rest übernehmen wir.
Kann sein. Deshalb sagen wir Ihnen nach dem ersten Telefonat, in welcher Größenordnung Ihr Vorhaben liegt, bevor jemand rausfährt. Wenn es nicht passt, haben Sie zwanzig Minuten investiert und nicht einen halben Tag.
Ja, mit Zustimmung des Eigentümers. Wir bereiten Ihnen die Unterlagen dafür vor, inklusive technischer Beschreibung und Angaben zur Rückbaubarkeit. Bei Genossenschaften und großen Hausverwaltungen ist das Routine.
Dann klären wir vorher, ob eine Einreichung oder ein Schallnachweis nötig ist. In vielen Gemeinden ist das unter drei Metern der Fall. Diesen Weg übernehmen wir, damit die Baustelle nicht zum Streitfall wird.
Besonders dann. Der Kühlbedarf liegt fast deckungsgleich mit Ihrer Erzeugungsspitze am Nachmittag. Sie kühlen damit weitgehend mit Strom, den Sie ohnehin produzieren.
Für heuer ist die Saison praktisch vorbei, die verbleibenden Termine sind Störungen und Nachrüstungen. Sinnvoll ist jetzt die Planung für Frühjahr 2027, dann steht die Anlage vor der ersten Hitzewelle. Wer im Juli anruft, konkurriert mit allen anderen, die im Juli anrufen. Das ist der ehrlichste Satz auf dieser Seite.
Sie rufen uns an, nicht eine Hotline. Wir sitzen in Obervogau, unsere Techniker sind in ganz Ostösterreich unterwegs, und Verschleißteile der Standardgeräte haben wir auf Lager.
Ein Anruf, zwanzig Minuten, danach wissen Sie, woran Sie sind.
Die Klimabranche hat einen extremen Saisonverlauf. Wer im Herbst oder Winter entscheidet, bekommt Wunschtermin und Wunschgerät. Wer bei der ersten Hitzewelle anruft, bekommt was verfügbar ist. Für 2026 ist das Fenster weitgehend zu, für Frühjahr 2027 offen.
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Es spart uns beiden Zeit, wenn das hier steht statt beim dritten Telefonat.
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Kein Hochglanz, sondern Baustelle. Wer sehen will, wie wir arbeiten, findet es auf unserem Kanal.
Wer jetzt entscheidet, hat im Mai eine Anlage statt im Juli eine Wartezeit.
Das ist der Punkt, an dem die meisten Projekte im Nachhinein unangenehm werden. Deshalb klären wir ihn zuerst.
Je nach Bundesland und Gemeinde hängt es vom Abstand zur Grundstücksgrenze und von der Widmung ab, ob ein Außengerät anzeige- oder bewilligungspflichtig ist. Als Faustregel gilt: Je näher an der Grenze, desto wahrscheinlicher braucht es einen Nachweis über die Schallimmission am Nachbargrundstück. Unter drei Metern gehen wir grundsätzlich davon aus, dass etwas zu tun ist. Die Regeln unterscheiden sich zwischen den Bundesländern deutlich, wir prüfen das für Ihre Adresse.
Für Sie heißt das nicht mehr Arbeit, sondern weniger. Wir erheben die Situation bei der Besichtigung, holen die Auskunft bei der Gemeinde ein und bereiten die Unterlagen vor. Wenn ein Schallnachweis nötig ist, organisieren wir ihn. Sie unterschreiben, wir gehen den Weg.
Der teuerste Fall ist immer der, in dem eine Anlage steht, läuft und der Nachbar sich beschwert. Dann diskutiert man nicht mehr über Technik, sondern über Rückbau.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht, den Rest übernehmen wir.
MR Cooling 26 ist ein junges Unternehmen mit einem Team, das seit Jahrzehnten Kälte- und Klimatechnik baut. Unser Sitz ist im Handelszentrum 7 in Obervogau in der Südsteiermark, gearbeitet wird in sieben Bundesländern: Kärnten, Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Wien und Burgenland.
Wir sind bewusst kein reiner Handwerksbetrieb. Der größte Teil unserer Arbeit sind Anlagen für Betriebe und Industrie, von Kühlhäusern über Serverräume bis zu ganzen Produktionsstandorten. Was wir dort an Sorgfalt gewohnt sind, bringen wir auch in ein Wohnzimmer mit.
Wir bilden selbst aus, weil es sonst niemand mehr tut. Unsere Lehrlinge sind auf denselben Baustellen unterwegs wie unsere Techniker, und unsere interne Akademie sorgt dafür, dass jeder weiß, warum er etwas tut und nicht nur wie.
Ein Anruf, zwanzig Minuten, danach wissen Sie, woran Sie sind.
Eine einzelne Anlage schaffen wir in der Regel an einem Tag. Bei mehreren Innengeräten planen wir zwei Tage ein, damit sauber gearbeitet und nicht gehetzt wird.
Zu Beginn und zur Übergabe ja. Dazwischen nicht, wir arbeiten selbstständig und melden uns, wenn eine Entscheidung ansteht.
Für die Kernbohrung arbeiten wir mit Absaugung und Abdeckung. Ganz staubfrei geht es nicht, aber der Raum ist am Abend so, wie wir ihn vorgefunden haben.
Einmal jährlich, idealerweise im Frühjahr vor der Saison. Filter, Kondensatablauf und Kältekreis werden geprüft. Das hält die Effizienz oben und die Störungen unten.
Ein Innengerät kühlt den Raum, in dem es hängt, plus angrenzende offene Bereiche. Für ein ganzes Haus braucht es mehrere Innengeräte an einem gemeinsamen Außengerät.
Nein. Für reine Kühlung gibt es keine Förderung. Fördermittel gibt es beim Umstieg auf eine Wärmepumpe als Heizsystem. Wenn Ihr Vorhaben in diese Richtung geht, prüfen wir das mit Ihnen.
Wir arbeiten in sieben Bundesländern: Kärnten, Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Wien und Burgenland. Unser Standort ist Obervogau in der Südsteiermark, für größere Projekte und Betriebe sind wir im gesamten Osten Österreichs unterwegs.
Zwanzig Minuten am Telefon ersparen Ihnen zwei Stunden Recherche.
Damit unser erstes Gespräch für Sie etwas bringt und nicht bei Rückfragen endet.
Mehr braucht es nicht. Alles Technische ist unsere Aufgabe, nicht Ihre.
Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Ihr Vorhaben rechnet.
Drei Felder, ein Anruf, danach wissen Sie mehr als nach zwei Stunden Internetrecherche.
Ihre Anfrage ist bei uns eingegangen. Wenn es eilig ist, erreichen Sie uns direkt unter +43 3453 40981.